Rund um Cumbasil Mite
Produktbeschreibung
Chemiefreies Mineralpulver auf Basis reiner Mikrominerale – zur dauerhaften Regulierung von Milben, Flöhen, Läusen und anderen Ektoparasiten bei Geflügel.
Auf einen Blick:
100 % natürliche Mikrominerale aus Naturstein
Rein mechanische / physikalische Wirkungsweise
Geeignet für Hühner, Legehennen, Mastgeflügel, Wachteln, Tauben und Ziergeflügel
FiBL-gelistet – für den ökologischen Landbau geeignet
Sehr geringer Staubanteil
Fördert glänzendes Gefieder
Unterstützt trockenere, besser durchlüftete Einstreu
Wofür du es einsetzen kannst:
Druck durch Rote Vogelmilbe, Federmilben, Flöhe und Läuse nachhaltig kontrollieren
Gefieder für Milben schwerer durchdringbar machen
Beweglichkeit von Ektoparasiten mechanisch einschränken
Natürliche Beschäftigung und Wohlbefinden fördern
Weniger Federpicken und Stress
Kotplattenbildung in der Einstreu reduzieren
Staubbaden auch im Winter oder bei Stallpflicht ermöglichen
Qualität & Herstellung:
Reine Mikrominerale natürlicher Herkunft (kein Kieselgur/Diatomeenerde)
Keine chemischen Zusätze, keine Konservierungsstoffe
Sehr geringer Anteil an feinen Staubpartikeln/Nanopartikeln
Besonders gute Hafteigenschaften
Wissenschaftlich begleitet (u. a. FH Südwestfalen)
FiBL-gelistet
Lieferumfang
Zusammensetzung
Anwendung
Effektivster Schutz durch Hudern und Staubbaden
Der beste und nachhaltigste Effekt entsteht, wenn die Tiere selbst in Cumbasil Mite baden und hudern – idealerweise in einer Staubwanne, die dauerhaft im Stall steht.
Empfohlene Vorgehensweise:
- Eine oder mehrere Staubwannen aufstellen
- Wannen mit 10 cm Cumbasil Mite befüllen
- Regelmäßig mit einer Harke Verunreinigungen entfernen und Verklumpungen vorbeugen
- Zusätzlich ca. 50–150 g pro m² direkt in die Einstreu streuen, besonders dort, wo die Tiere gerne scharren und hudern
Durch Schütteln, Scharren und Baden verteilen die Hühner das Pulver anschließend selbst im ganzen Stall – auch in schwer erreichbare Ecken, Ritzen, Sitzstangen und Legenester.
Lagerung
Wissenschaft
Die Wirkungsweise von Cumbasil Mite wurde in verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen und Praxisbeobachtungen begleitet – u. a. an der Fachhochschule Südwestfalen (Standort Soest, Agrarwirtschaft, unter Leitung von Prof. Dr. Marc Boelhauve).
Wichtigste Ergebnisse:
Rein physikalisches Wirkprinzip – keine Chemie, keine Biozide
Elektronenmikroskopische Untersuchungen zeigen: Beine und Extremitäten der Milben verkleben bereits nach kurzem Kontakt, ihre Beweglichkeit wird massiv eingeschränkt
Signifikante Reduktion der Milbenpopulation in Praxistests in Legehennenställen
Optimierte Partikelgröße und bessere Haftung im Vergleich zu klassischen Silikatpräparaten wie Kieselgur – dadurch lungenschonender
Keine Resistenzbildung möglich, da rein mechanische Wirkung
Positive Effekte auf die Stallhygiene: schnellere Abtrocknung der Einstreu, weniger Ammoniakgeruch, mehr natürliches Staubbad-Verhalten
Tipps
- Um die Annahme zu fördern, gib ca. 30 % gewohnte Einstreu oder Blumenerde in die Staubwanne
- Gewöhne die Tiere sofort bei der Einstallung an das Staubbad
- Starte am besten schon vor Beginn der Milbensaison im Frühjahr, damit der Milbendruck von Anfang an kontrolliert wird
- Bei sachgemäßer Anwendung für Mensch und Tier unbedenklich
